OpenRoRBook – Das Open Source Buch zu Rails

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Feiertage sind nicht mehr fern.
Auch in diesem Jahr ist wieder viel bei Ruby und Ruby on Rails passiert.
Die lang erwartete Version 2.0 ist erschienen, Ruby 1.9 dürfte nicht mehr lange
auf sich warten lassen und weitere Implementierungen wie JRuby & Co. werden
bereits produktiv eingesetzt.

Damit unsere Leser nicht mit leeren Händen in die Feiertage gehen, freuen wir
uns euch heute die erste Version von openrorbook vorzustellen.

openrorbook ist ein freies Buch zu Ruby on Rails. Der Gedanke dahinter ist,
der Community etwas zurück zu geben und gleichzeitig jedem die Möglichkeit zu
bieten sich einfach in Ruby on Rails einzuarbeiten. Jeder soll außerdem die Möglichkeit bekommen sich an dieser Arbeit zu beteiligen, sein eigenes Kapitel beizusteuern oder ein vorhandenes Kapitel zu korrigieren 🙂

Die erste Version beinhaltet die Installation und Konfiguration von Rails sowohl auf Linux als auch auf Windows. Ein weiteres Kapitel, das eine erweiterte Beispiel-Applikation vorstellt, wird in naher Zukunft hinzukommen.
Zu dem Buch gibt es auch ein Forum, in dem Vorschläge, Korrekturen, Lob und Kritik geäußert werden kann. Die Korrekturen werden in das Buch aufgenommen und als neue Version zum Download zur Verfügung stehen.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei F.F.Bevier für seine Mühen und Arbeit bedanken und euch sein Profil nicht vorenthalten. Denn wir finden, dass er mit den ersten beiden Kapiteln ganze Arbeit geleistet hat, und wir hatten viel Spaß bei unseren Mail-Thread bzgl. openrorbook 🙂
Danke!

Genug der langen Rede, wir wollen euch nicht länger auf euer Geschenk warten lassen:

Download Links für openrorbook:

PDF Version: Download PDF

PDF Version gepackt: Download gepackte Version

Source Code für Ruby on Rails 2.0: Download Source für Rails 2.0

Source Code für Ruby on Rails 1.2.6: Download Source für Rails 1.2.6

Link zum Forum http://rubyforge.org/forum/forum.php?forum_id=19945

F.F. Bevier:
F. F. Bevier hat nach einem Diplom-Studium der Physik an der Universität Karlsruhe (Technische Hochschule) mit stark theoretischem Schwerpunkt und besonderer Vorliebe für Funktionalanalysis 15 Jahre in der Industrie gearbeitet, u.a. an AS/400 Programmen für eine international tätige Softwarefirma.

Die eigenen Firma musste dann dazu herhalten, die gewonnene Erfahrung im Umgang mit Postleitzahlen, Preisen und Liefermengen in die Programmierung einer Kernelarchitektur für datenbankgestützte Software umzusetzen, die die grundlegenden Prinzipien der SOA vorwegnahm und letztlich in der 1001. Definition der Information mündete – einer rigoros physikalischen Sicht der Dinge, die den Prozess in den Vordergrund der Betrachtung rückt und den Zustand nur als pure Konsequenz versteht. Dadurch wird auch die genauso rigorose Einfachheit gewährleistet, die grundlegende Voraussetzung für Komplexität aus Kombination ist.

Ewig auf der Suche nach dem Herrn der Ringe der Entwicklungsumgebungen, der die Effizienz einer modernen 4GL mit dem Datenbankkomfort der AS/400 und der Oberflächenneutralität von Webbrowsern verbinden sollte, wurden so im Lauf der Zeit viele Programmiersprachen und -tools unter die Lupe genommen und wieder verworfen, bis endlich Ruby on Rails ins Visier gelangte.

Sowohl Sprache als auch Framework weisen eine so hohe Flexibilität bei leichter Erlernbarkeit und vielseitiger Anwendbarkeit auf, dass noch ein weiteres Herzensanliegen von “b4” damit erfüllt wird – die Möglichkeit für die “Alten Hasen” betriebswirtschaftlicher Software, ihre Alt-Anwendungen mit vernünftigem Aufwand auf eine topmoderne Umgebung zu migrieren und sich damit trotz des Alters eine Zukunft zu schaffen.

Wir wünschen all unseren Lesern und ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest
und viel Spaß bei der Lektüre von openrorbook.

Viele Grüße
Euer RubyOnRails.De-Team

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